PREISTRÄGER FILMSALAT


...und was aus ihnen geworden ist
( die Auswahl erfolgte rein zufällig
und was das Internet so hergab! ):

DIE PREISTRÄGER 2012 DES VERDENER KURZFILMFESTIVAL "FILMSALAT 10" WAREN:


HAUPTPREIS: MICHAEL SCHWARZ - "KURSDORF"

2. HAUPTPREIS: STEFAN EWALD - "BIRKENSEE"

2. HAUPTPREIS: AHMAD SALEH - "HOUSE"

PUBLIKUMSPREIS: SARAH WINKENSTETTE - "GEKIDNAPPED"

LOBENDE ERWÄHNUNGEN:

SARAH WINKENSTETTE - "GEKIDNAPPED"

VERA ZIMMERMANN / KO-REGIE ALEXANDER MEIER - "SHOPPING TOUR"

FELIX v. SEEFRANZ - "BUSY"

DENNIS STEIN-SCHOMBURG - "ANDERSARTIG"


FILMSALAT 9 / 2010
Hauptpreis: Florian Krautkrämer "Beine brechen"
Publikumspreis: Philipp Scholz / Florian Gregor "Clint"
Förderpreise:
Ruben Kempter "Backstage"
Dave Lojek "FLussaufwärts"
Matthias Kumrey "Nur eine Nacht"

FILMSALAT 8 / 2006
Andre Erkau: "37 ohne Zwiebeln" - Publikumspreis Filmsalat
Wurde 1968 in Dortmund geboren. Nach einer Schauspielaus-
bildung in Hamburg und einigen Jahren am Theater studierte
er an der Kölner Kunsthochschule für Medien Filmregie (2001-
2005) und schloss mit Auszeichnung ab. Sein Diplomfilm "37
OHNE ZWIEBELN" erhielt auf dem Max-Ophüls-Festival 2006 den
Kurzfilm-Preis und den Preis der Interfilm-Jury. Erkaus Kino-
film "SELBSTGESPRÄCHE" wurde mit dem Max-Ophüls-Preis 2008
ausgezeichnet. www.la-gente-agentur.de

Förderpreise:
Timo Katz "Whirr"
Sebastian Lindemann "Seepferdchen"
Dirk Schreier "Jin - Riki - Sha"
Daniel Lang "female/male"
Debütpreis: Für-Umme-Productions "Das letzte Dreikorn"

FILMSALAT 7 / 2002
Dörthe Eickelberg: "Waldi und er Wolf" - Förderpreis
Lebt als Moderatorin und Regisseurin in Berlin. Mit dem
Dokumentarfilm hat sie ihre Reiselust und Neugier zum Be-
ruf erklärt. So suchte sie ganz Island nach Elfen ab (was
schwierig ist, da diese unsichtbar sind) und diplomierte
damit an der Filmakademie. Der Film lief auf Festivals von
Amerika bis Zimbabwe. Als sie dann in Handarbeit die Internet-
Satiren BE BERLINER! bastelte, wurde sie von ARTE weggeklickt.
Heute moderiert sie dort täglich das Wissensmagazin X:enius.
www.unpronounceable.de

Hauptpreis: Susanne Zacharias "Selda"
Förderpreise:
Oliver Held "Spring"
Jan Schomberg "Turnverein"
Sonderpreis "Scheinwelten": Sven Knauth "Grüßt unsere Berge"
Debütpreis: Uli Klingenschmitt "Lotto normal"
Publikumspreis: Stefan Hillebrand und Oliver Paulus "Die
Wurstverkäuferin"

FILMSALAT 6 / 1999
Sven Taddicken: "El Cordobes" - Hauptpreis ( geteilt )
1974 in Hamburg geboren, beginnt 1996 mit dem Studium an
der Filmakademie Baden-Württemberg. 1999 wird sein Hoch-
schulfilm "SCHÄFCHEN ZÄHLEN" für den Studenten-Oscar nominiert.
Der Spielfilm "MEIN BRUDER DER VAMPIR" (2002) wird mehrfach
auf internationalen Festivals ausgezeichnet. Taddickens Film
"EMMAS GLÜCK" (2006) erhielt zahlreiche internationale Preise,
zuletzt in New York und Sevilla. www.la-gente-agentur.de

Hauptpreis (geteilt: Corinna Schnitt "Zwischen 4 und 6"
Förderpreise:
Chemnitzer Filmwerkstatt "Wann ist der Mond eigentlich rund?"
Stephan Winkler "Eine Sache der Natur"
Henrik Schlottmann "Reusenheben"
Sonderpreis der Jury: Birgit Lehmann "Erfolg"
Debütpreis: Almut Getto "Spots and Stripes"
Publikumspreis: Volker Sattel "040"

FILMSALAT 5 / 1997
Günter Schwaiger "5 Füße und ein Wunsch" - Hauptpreis (geteilt)
Seit 1993 Regie und Produktion von Kurz- und Dokumentar-
filmen, die auf vielen internationalen Festivals teilge-
nommen und zahlreiche Preise gewonnen haben (Best Film
Uppsala, Best film Elche etc.). 2005 bekommt er den Förder-
preis für Kunst und Kultur der Stadt Salzburg für "Der
Mord von Santa Cruz". 2007 wird sein Film "Hafners Paradies"
mit dem "Tiempo de Historia" Preis für den Besten Dokumentar-
film beim Internationalen Film Festival in Valladolid ausge-
zeichnet. www.arena-film.com

Hauptpreis (geteilt): Stephanie Adams "Benzin" Förderpreise:
Valerie Lassere "Lost in Illusions"
Arne Zank "Über den Umgang mit dem Schicksal"
Axel Arft "Invasion aus dem Weltall"
Debütpreis: Samir Nasr "Brot"
Publikumspreis: Daniel Nocke "Die Fischerwitwe"

FILMSALAT 4 / 1994
Veit Helmer "Fensterputzer" - Hauptpreis
Veit Helmer wurde erstmals dem Publikum bekannt mit
seinen ungewöhnlichen Kurzfilmen. Veit Helmers erster
Spielfilm "Tuvalu" wurde auf 62 Filmfestivals eingeladen.
Während eines Stipendiums an der Villa Aurora entstand
2005 der Dokumentarfilm "Behind the Couch" über Casting-
Directors in Hollywood (ausgezeichnet vom Verband der
Deutschen Filmkritik als Bester Dokumentarfilm 2006).
www.veithelmer.de

2. Preis: Christina Kinne "Unauthorized Getaway"
3. Preis: Merel Mirage "Whose Tibet is it Anyway"
Debütpreis: Marc Benseler "Profil"
Publikumspreis: Heiner Behring und Christoph Girardet:
"2 Bier, 2 Korn, 2 Kaffee"


FILMSALAT 3 / 1992
Gerd Gockell: "Bush Body - das Interesse an den Nachbarn
war nie größer" - Förderpreis
Seit 2002 ist er Leiter des Studienbereiches Animation
an der Hochschule Luzern - Design & Kunst und seit 2007
Mitglied im Leitungsteam der Abteilung. Ausstellungen u.a.:
1999 'Local Time' Biennale Niedersächsischer Kunst,
- 2000 Illustrationen und Kulissen aus Animationsfilmen
in der Galerie der Medienakademie Ludwigsburg
www.hslu.ch

Hauptpreis: Ingo Behring und Christoph Girardet "Heimatfilm"
Förderpreise: Volker Schreiner "Open Up"
Debütpreis: Isolde Bayer "Pin Up"
Publikumspreis: Michael Luboscheck "Wolkenkratzer"

FILMSALAT 2 / 1990
Anke Doepner : "Nationalhymne" - Sonderpreis "Ausländer"
Heute als Geschäftsführerin tätig: interDuck besteht
seit 1982: ein Zusammenschluss von Künstlern, die neben
ihrer individuellen künstlerischen Tätigkeit die Neugier
auf Alltagskultur und skurriler Humor verbindet und mit
den Mitteln der Kunst etwas ganz Besonderes erkunden das
Phänomen der Ver-Entung der Welt! www.interduck.de

Förderpreise:
Peter Boris Tode "Die Prinzessin"
Sybille Stürmer "Die Heldin. Opfer. Der Herd"
Matthias Müller "Aus der Ferne - the Memo- Book"
Anja Telscher "Republic"

FILMSALAT 1 / 1987
Matthas Müller: "Final Cut" - Förderpreis
"Der Bielefelder hat nicht nur das Wettbewerbsprogramm
der Kurzfilmtage in Oberhausen regelmäßig durch seine
Werke bereichert. Matthias Müller ist seit Jahren der
wichtigste deutsche Experimentalfilmer, der sich des
Films als Ausdrucksmittel bedient, sich aber mittler-
weile stärker in der Bildenden Kunst als in der Kurz-
filmfestivalszene beheimatet fühlt." shortfim.de

Förderpreise:
Claus Blume "Touch Screen"
Joachim Hofmann "Wenn die Erde weint"
Barbara Thiel "Blues Transit"
Sonderpreis "Heimat Niedersachsen":
Kanal Fatal: "Streik oder zahl"


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